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Umwelt News

Australien: WWF will Fischereilizenz kaufen (24.07.16)

Der World Wildlife Fonds plant den Kauf einer von fünf Fischereilizenzen für das australische Great Barrier Reef. Damit sollen die Meerestierarten in der Region geschützt werden. Für den Kauf benötigt die Organisation Spenden in Höhe von 69.000 Euro. [der Standard]

Deepwater Horizon kostet 62 Milliarden US-Dollar (24.07.16)

Die Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko hat den britischen Energiekonzern BP voraussichtlich 62 Milliarden US-Dollar gekostet. Diese vorläufige Endabrechnung legte der Konzern am Donnerstag vor. Damals traten etwa 3,19 Millionen Barrel Öl aus einem Leck am Bohrloch aus. [Focus] [Spiegel Online] [taz]

Strafe für tote Albatrosse (24.07.16)

Einem Fischer in Neuseeland droht eine Strafe von bis zu 100.000 neuseeländischen Dollar weil in seinem Netz 38 Albatrosse bei einer einzigen Ausfahrt starben. Der Mann hatte eine Leine ohne bunt flatternde Bänder zum Fischen verwendet, die die Tiere normalerweise abschrecken. Laut der Stiftung Birdlife ist die Langleinenfischerei der Hauptgrund für den Rückgang von Albatrospopulationen. [der Standard]

Neues Unterwassermikroskop schont Korallen (24.07.16)

US-Wissenschaftler*innen der Universität von Kalifornien San Diego haben ein neuartiges Unterwassermikroskop entwickelt. Durch die hohe Auflösung des Geräts können unter anderem Korallen schonender Untersucht werden. [der Standard]

Invasive Arten haben ihr Gutes (24.07.16)

Invasive Arten können statt Zerstörung auch Rettung für Ökosysteme bringen. Dieser Ansicht ist der britische Umweltjournalist Fred Pearce. Umweltschützer*innen sollten weniger Zeit darauf verwenden schwache, gefährdete Arten zu schützen, und mehr starke invasive Arten unterstützen, die sich gut anpassen. [Deutschlandfunk]

Neue Tiefseearten entdeckt (24.07.16)

Forscher*innen der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) haben im Marianengraben in 6.000 Meter Tiefe bisher unbekannte Tiere gefunden. Bereits in 800 Meter Tiefe wurde eine bisher unentdeckte raumschiffförmige Qualle gesichtet. [Greenpeace Magazin]

Wieder toter Buckelwal angeschwemmt (24.07.16)

In Chile ist es Taucher*innen gelungen einen Buckelwal, der sich in einem Fischernetz verfangen hatte, zu befreien. Ein Tier im US-Bundestaat Kalifornien hatte weniger Glück. Seit Anfang Juli war der Wal mehrmals an der Küste gestrandet, bis jetzt sein Kadaver angeschwemmt wurde. [der Standard]

Entwurf für neues Müllgesetz (24.07.16)

Das Bundesumweltministerium hat einen neuen Entwurf für das Müllgesetz ausgearbeitet. Damit soll die Suche nach der richtigen Mülltonne künftig noch komplizierter werden. [Frankfurter Allgemeine]

Weniger Plastiktüten (24.07.16)

Immer mehr Geschäfte schaffen die kostenlosen Plastiktüten für Kund*innen ab. In den vergangenen Monaten erhöhte sich die Zahl der Handelsunternehmen, die für die umweltschädlichen Tragetaschen Geld verlangen von 260 auf rund 350. [Berliner Zeitung] [Focus]

Algen als Energieträger (24.07.16)

Biotreibstoff könnte in Zukunft aus Algen kommen. Daran forschen zurzeit Wissenschaftler*innen weltweit. Die Pflanzen verbrauchen weniger Platz beim Anbau und sollen etwa fünf Mal so energiereich wie Landpflanzen sein. Durch zu geringe Fördermittel und die niedrigen Ölpreise sind jedoch viele Daten aus jahrzehntelanger Forschung wieder verloren gegangen. Auch die Wirtschaftlichkeit der Algen ist noch unklar. [Frankfurter Allgemeine]

Schutz für Alpengletscher (24.07.16)

Der Rhonegletscher ist inzwischen nur noch wenige Kilometer lang. Weiße Planen sollen die Schmelze nun verlangsamen. "Die Eisdicke nimmt derzeit jedes Jahr zwischen einem halben und einem ganzen Meter ab, das ist zwei- bis dreimal mehr als der entsprechende Durchschnitt im 20. Jahrhundert", sagte Michael Zemp vom World Glacier Monitoring Service in Zürich. [Spiegel Online]

Die Reise der Buckelwale (24.07.16)

Buckelwale können im Laufe eines Jahres ganze Ozeane durchqueren. Ihre Kälber gebären sie zum Teil im Great Barrier Reef vor Australien, zur Algenblüte ziehen sie dann in die Polarmeere. Die Bestände der Tiere wachsen zurzeit und die Art wurde 2008 von der internationalen Artenschutzkommission IUCN als ungefährdet eingestuft. [der Standard]

Walsterben in Chile (24.07.16)

Vor etwa zwei Monaten sind in der Region Aysen in Chile 70 Wale gestrandet und verendet. Es könnte sich bei den Tieren um Grindwale handeln. Das gab das nationale Fischereiamt am Mittwoch bekannt. Im vergangenen Jahr wurden in der Region bereits 337 Walkadaver gefunden. [der Standard]

(mehr/weniger Meldungen)

Bedrohtes Plankton (15.07.16)

Anfang Juli ist zur Erforschung des Phytoplanktons ein internationales Forscher*innenteam in zum größten Fjord der Welt, dem Scoresby Sund an der Ostküste Grönlands, aufgebrochen. Die Organismen sind durch die ansteigenden Meerestemperaturen bedroht. Ihre Bestände sind einer Studie zufolge zwischen 1950 und 2010 um etwa 40 Prozent zurückgegangen. Obwohl die Organismen in großen Mengen CO2 speichern, ist ihrem Rückgang bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. [die Zeit]

Bolivien: Poopó-See ausgetrocknet (15.07.16)

Der ehemals zweitgrößte See Boliviens, der Poopó-See, ist nahezu ausgetrocknet. Verschiedene internationale Schutzprogramme konnten den See nicht vor steigenden Temperaturen, einer Dürre und Wassermissmanagement retten. [Klimaretter]

Fischreserven aufgebraucht (15.07.16)

Heute ist in Europa Fischabhängigkeitstag. Das heißt, dass Europa seine eigenen Meerestierreserven für das Jahr aufgebraucht hat. Rechnerisch gesehen wird ab morgen dann nur noch Importfisch verzehrt. Österreich hat sein heimisches Kontingent bereits am 19. Januar aufgebraucht. Das berichtete der World Wildlife Fund am Dienstag. [der Standard]

Pfeilgiftfrösche: Hang zum Stiefvater (15.07.16)

Pfeilgiftfrösche haben je nach Geschlecht unterschiedliche Methoden entwickelt um ihre Jungen zu identifizieren. Das hat die österreichische Zoologin Eva Ringler bei einem Verhaltensbiologiekongress in Wien berichtet. Männchen sehen alle Kaulquappen in ihrem Revier als ihre Kinder, Weibchen nur Kaulquappen an ihrer spezifischen Laichstelle. [der Standard]

Klimaphänomen La Niña (15.07.16)

Das Wetterphänomen El Niño wird mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit Ende 2016 von La Niña abgelöst werden. In überschwemmten Regionen könnte es dann zu Dürren kommen, und umgekehrt. Generell soll La Niña klimatechnisch zwar schwächer sein, kurz nach einem so extremen El Niño könnten die Folgen jedoch katastrophal sein. [der Standard]

Mangrovensterben in Australien (15.07.16)

Die Mangrovenwälder in Australien sterben ab. Das haben Forscher*innen der James-Cook-Universität beobachtet. Bisher seien am Golf von Carpentaria etwa 7.000 Hektar abgestorben. Schuld sollen die durch den Klimawandel ausgelöste Trockenheit und die hohen Temperaturen sein. [Klimaretter] [der Standard]

Mehr Schutz für Maui-Delfine (15.07.16)

Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat Neuseeland dazu aufgefordert, die Maui-Delfine besser zu schützen. Die Tiere geraten immer wieder in Fischernetze, ihr Bestand ist von etwa 2.000 Tieren in den 1970er-Jahren auf mittlerweile unter 50 Exemplare geschrumpft. Die neuseeländische Fischereiindustrie lehnt weitere Schutzzonen ab. [der Standard]

Kühe auf See (15.07.16)

Die niederländische Firma Beladon aus Rotterdam plant den Bau eines schwimmenden Kuhstalls. In dem Gebäude sollen etwa 40 Kühe gehalten und gemolken werden. Auch ihr Futter sowie Milchprodukte sollen direkt vor Ort gezüchtet und verarbeitet werden. Die Niederlande sind durch den Klimawandel stark von Überschwemmungen bedroht, weswegen immer mehr Architekt*innen auf treibenden Flächen bauen. [Spiegel Online]

Fangschreckenkrebse sehen mehr Farben als Menschen und können durchs Augenrollen auch mit nur einem Auge Räumlichkeiten wahrnehmen. Das berichten Forscher*innen der Universität von Bristol im Fachjournal Nature Communications. Die Wahrnehmung der Krebse ist damit weltweit einzigartig. (15.07.16)

[der Standard] http://derstandard.at/2000041009117/Warum-die-vielleicht-besten-Augen-der-Welt-gerollt-werden

Flexnetz um unerwünschte Fisch-Beifänge zu verhindern (11.07.16)

Eine Neuentwicklung der Netztechnik soll es Fischer*innen zukünftig ermöglichen, ungewünschten Beifang zu umgehen. Spezielle Öffnungen des „Flexnetzes“ ermöglichen es Tieren, auf welche es die Fischer*innen nicht abgesehen haben, zu entweichen. Besonders hohe Dorsch-Beifänge könnten mit der neuen Technik verhindert werden. [Süddeutsche Zeitung]

Prototyp für Projekt „Ocean Cleanup“ gestartet (11.07.16)

Mit einer schwimmenden Sammelanlage möchte der niederländische Erfinder Boyan Slat den großen Müllstrudel im Pazifik beseitigen. Der erste Prototyp wurde am vergangenen Wochenende in Den Haag vorgestellt. Ein Jahr lang dauern nun Tests, ob die Erfindung starken Wellengang und Stürme aushält. Fortschritte beim Kampf gegen die Verschmutzung der Weltmeere sind wichtig. Einer Untersuchung des World Economic Forums zufolge könnte im Jahr 2050 schon mehr Plastik in den Ozeanen schwimmen als Fische. [Klimaretter.info]

Erderwärmung leitet Meeressströmungen um (11.07.16)

Deutsche Forscher*innen haben in einer neuen Studie skizziert, wie die voranschreitende Erderwärmung auch zu Umwälzungen bei wichtigen Meeresströmungen führt. Alle westlichen subtropischen Randströme werden demnach wärmer, stärker und verschieben sich polwärts. Der Golfstrom ist die Ausnahme, da er nicht nur durch Wind angetrieben wird, sondern auch mit der sogenannten thermohalinen Zirkulation gekoppelt ist. Die Folgen der veränderten Meeresströmungen sind gravierend, besonders für die Tier- und Pflanzenwelt der Küstenregionen. [Der Standard]

Sea Sheperd weiht neues Patrouillenschiff ein (11.07.16)

Die Naturschutzorganisation Sea Sheperd hat nach anderthalb Jahren Bauzeit sein neues Patrouillenschiff „Ocean Warrior“ eingeweiht. Das mittlerweile fünfte Schiff der Sea-Shepherd-Flotte wurde im Hafen von Antalya in der Türkei zu Wasser gelassen. Die Organisation verfügt somit über ein Schiff, das mit den schnellsten Wildererschiffen weltweit mithalten kann. [klimaretter.info]

Bioplastik ist doch nicht umweltfreundlich (04.07.16)

Bioplastik ist meist in der Herstellung nicht nur teurer, sondern bietet auch gegenüber herkömmlichem Plastik keine ökologischen Vorteile. Das sagten Expert*innen des Umweltbundesamtes und der Deutschen Umwelthilfe. Dies seien auch die Gründe, warum sich die Materialien nicht Flächendeckend durchgesetzt hätten. [Spiegel Online]

Mückenplage (04.07.16)

Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen erhöhen in den betroffenen Regionen in Deutschland die Gefahr einer Mückenplage. Davor warnt der Düsseldorfer Parasitologe Heinz Mehlhorn. Gerade in den Überschwemmungsgebieten hätten die Mücken oft keine natürlichen Feinde. Der fortschreitende Klimawandel steigert auch die Ausbreitung potenziell gefährlicher Stechmücken wie der Asiatischen Tigermücke, die bereits in Süddeutschland gesichtet wurde. [Klimaretter]

Schneealgen fördern Gletscherschmelze (04.07.16)

Schneealgen haben einen größeren Einfluss auf die Gletscherschmelze als bisher gedacht. Das haben Wissenschaftler*innen des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ) und britischer Universitäten herausgefunden. Die Süßwasser-Mikroorganismen Färben den Schnee dunkelrot und führen so zu einer erhöhten Wärmeaufnahme. [Klimaretter]

Große Tiere in der Nordsee (04.07.16)

Forscher*innen haben in der Nordsee einen Riesenhai und zwei Zwergwale beobachtet. Wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mitteilte, seien die Tiere zwar in der Nordsee beheimatet, tauchten aber nur selten in Küstennähe auf. Die Wale wurden in der Nähe des sogenannten Entenschnabels gesichtet, der Riesenhai beim Schutzgebiet Sylter Außenriff. [Spiegel Online]

Welt ohne Eis (04.07.16)

Sollten die Treibhausgasemissionen weiter ansteigen, könnte der Meeresspiegel allein durch die Eisschmelze der Antarktis bis 2500 um 15 Meter ansteigen. Das geht aus einer Studie der US-Wissenschaftler Rober DeConto und David Pollard hervor. Bei einem so rasanten Anstiege könnten schon in wenigen Jahrzehnten riesige Küstengebiete im Meer versinken. [Süddeutschland]

Tourist*innen verletzten Meeresschildkröte (04.07.16)

Am Havana Beach im Libanon haben Tourist*innen eine Karettschildkröte aus dem Meer gezogen und gequält. Das Tier, das auf der Liste der gefährdeten Arten steht, verletzte sich dabei am Kopf. Mitarbeiter*innen einer Tierschutzorganisation kümmerten sich um die Wunde, die Schildkröte erholt sich mittlerweile in einem geschützten Bereich. [Berliner Zeitung]

Kalifornien: Grundwasservorkommen gefunden (04.07.16)

Im US-Bundesstaat Kalifornien gibt es mehr Grundwasser als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Geolog*innen der Universität Stanford. Das Wasser soll sich in etwa 3.000 Meter Tiefe befinden und ist durch zahlreiche Öl- und Gasbohrungen in der Gegend bedroht. [der Standard] [die Zeit]

Rotfeuerfische im Mittelmeer (04.07.16)

Durch die steigenden Wassertemperaturen haben sich im Mittelmeer immer mehr giftige Rotfeuerfische angesiedelt. Das geht aus einer Studie britischer Wissenschaftler*innen im Fachmagazin Marine Biodiversity Records hervor. Die Fische kommen normalerweise im Roten Meer und im Indischen Ozean vor. Forscher*innen warnen vor einer weiteren Ausbreitung, die die Artenvielfalt gefährden könnte. [Berliner Zeitung]

Einweg oder Mehrweg? (04.07.16)

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert eine Lenkungsabgabe für PET-Einwegflaschen von 20 Cent. Einwegflaschen dominieren einer Studie des Bundes Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ) des Instituts DIW Econ zufolge den deutschen Getränkemarkt. Der BGVZ lehnt die Abgabe ab. Sie würde Verbraucher*innen belasten, außerdem hätte sich die Ökobilanz der Einwegflasche mittlerweile sehr verbessert. Die DUH sieht aufgrund des höheren Ressourcenverbrauchs dennoch die Mehrwegflaschen als ökologischere Alternative. [Berliner Zeitung]

Werden Einwegflaschen ökologischer? (04.07.16)

Ein Bündnis aus 40 Unternehmen der Getränkeindustrie und -handel wollen Einwegflaschen in Zukunft besser Kennzeichnen. Dazu übergaben sie Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) eine entsprechende freiwillige Selbstverpflichtung, die sie bis 2017 umsetzen wollen. Umweltverbände, die die bisherige Kennzeichnung mehrfach als irreführend kritisiert hatten, halten die Selbstverpflichtung für nicht ausreichend. Sie fordern verbindliche Gesetze. [Focus] [Handelsblatt] [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Plankton beeinflusst See-Ökosysteme (28.06.16)

In Lunz haben Wissenschaftler*innen eine Versuchsreihe zum Einfluss von Migrationsbewegungen unterschiedlicher Planktonarten auf See-Ökosysteme gestartet. Erste Testergebnisse zeigen, dass Migration dauerhaft die Artenvielfalt stärkt. Das Projekt wird durch den Wissenschaftsfonds (FWF) finanziell unterstützt. [der Standard]

Neuer Fisch entdeckt (28.06.16)

US-Forscher*innen des Deep Reef Observation Projects haben in der Karibik eine neue Fischspezies entdeckt. Die so genannte Godzilla-Grundel wurde kürzlich im Fachblatt ZooKeys vorgestellt. Seinen Namen verdankt der eher kleine Fisch seinem überproportional großen Kopf. [der Standard]

Der Erfolg der Orca (28.06.16)

Orcas sind eines der am meisten verbreiteten Säugetiere. Einer neuen Studie aus der Fachzeitschrift Nature Communications zufolge liegt das an ihrer Aufteilung in unterschiedliche „Ökotypen“, mit unterschiedlichen Gewohnheiten. Die Autor*innen konnten dabei zwischen zwei verschiedenen Gruppen, den Fisch- und Säugertierfressern, unterscheiden. [die Zeit]

Mikroplastik schadet Barschen (28.06.16)

Mikroplastik im Wasser macht Barsche träge, verkürzt ihre Lebensdauer und schädigt den Laich. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie der Universität Uppsala. Die EU setzte bisher auf freiwillige Industriemaßnahmen zur Bekämpfung des Problems. Dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) geht das nicht weit genug. Er fordert ein Verbot. [taz]

Ostsee: Suche nach den Fischernetzen (28.06.16)

Europäische Umweltverbände haben ein Projekt gestartet, um sogenannte Geisternetze aus der Ostsee zu fischen. Nach Schätzungen gehen in der Ostsee jedes Jahr etwa 10.000 Kunststoffnetze verloren und werden zu Todesfallen für Meerestiere. Die Netze sollen mit Eggen aus dem Wasser gefischt werden. [Spiegel Online]

USA: Blinder Höhlenfisch entdeckt (28.06.16)

Forscher*innen haben in den USA, im Bundestaat Texas, erstmals den Katzenwels Prietella phreatophila gefunden. Der Höhlenfisch kommt sonst nur in Mexiko vor. Die Fische stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. [der Standard] [Spiegel Online]

Neue Bilder zum Korallensterben (28.06.16)

Das Korallensterben in den Weltmeeren breitet sich immer weiter aus. Vor allem vor den Küsten der USA sei der Schaden massiv. Das berichten Forscher*innen der US-amerikanischen Ozeanbehörde NOAA in Berufung auf Satellitendaten bei einem internationalen Symposium zu Korallenriffen. [Klimaretter]

Muscheln stecken sich mit Krebs an (28.06.16)

Krebs kann bei Muscheln ansteckend sein. Das geht aus einem Bericht im Fachblatt Nature hervor. Demnach können Krebszellen sich sogar zwischen unterschiedlichen Muschelarten ausbreiten. [der Standard]

Norwegen: Größter Walfänger (20.06.16)

In Norwegen werden die meisten Wale auf der Welt getötet. In den vergangenen zwei Jahren wurden in dem Land mehr Wale als in Island und Japan zusammen erlegt. Das geht aus einem Bericht der Artenschutzorganisation Pro Wildlife, OceanCare und dem Animal Welfare Institute hervor. Das Geschäft ist in Norwegen jedoch nur eine marginale Einnahmequelle. [taz] [Spiegel Online] [der Standard] [Greenpeace Magazin] [der Standard] [Greenpeace Magazin]

Mögliche Amphibienausrottung (20.06.16)

Ein aggressiver Pilz aus Asien könnte zu einer Ausrottung europäischer Amphibien führen. Er befällt die Haut von Salamandern und Molchen und tötet die Tiere binnen kürzester Zeit. Amphibienexpert*innen wie Dirk Schmeller vom Hemholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig befürchten eine Auslöschung der Tiere in Europa. [Tagesspiegel]

Abbau von Manganknollen gefährdet Biodiversität (20.06.16)

Der Abbau von Manganknollen, die vor allem im zentralen Pazifik in der Clarion-Clipperton-Bruchzone vorkommen, gefährdet die Artenvielfalt der Tiefsee. Das geht aus Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) hervor. Noch Jahrzehnte nach dem Abbau der Mineralien sei ein deutlicher Verlust der Biodiversität zu sehen, vor allem bei Korallen und Schwämmen. [der Standard]

Great Barrier Reef im Wahlkampf (20.06.16)

Im Laufe der nächsten zehn Jahre will die konservative australische Regierung etwa 660 Millionen Euro für eigene Fonds bereitstellen, die gegen das Absterben des Great Barrier Riffs eingesetzt werden sollen. Jedoch hängen die Investitionen davon ab, ob die Regierung wiedergewählt wird. [Klimaretter]

Tote Kegelrobben an der Ostsee (20.06.16)

In den vergangenen zwei Monaten sind an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern elf tote Kegelrobben gefunden worden. Bisher ist weiterhin unklar, woran die Tiere gestorben sind. In Frage kämen Infektionen oder Verletzungen durch Schiffsschrauben und Fischfang. [Spiegel Online]

Erste Säugetierart stirbt durch Klimawandel aus (20.06.16)

Die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte ist als ausgestorben eingestuft worden. Wissenschaftler*innen der australischen University of Queensland nannten als Hauptursache den Meeresspiegelanstieg. „Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass man das Aussterben einer Tierart auf den Klimawandel zurückführen kann“, sagte eine*r der Forscher*innen. [taz] [Süddeutsche Zeitung] [Klimaretter] [der Standard]

Delfine kommen in Wasserschutzgebiet (20.06.16)

Das US-amerikanische National Aquarium Baltimore will Delfine zukünftig in einem Wasserschutzgebiet halten. Mit dieser Entscheidung soll die Beckenhaltung bis spätestens 2020 beendet werden. Die Tierschutzorganisation Humane Society of the United States nannte dies einen wichtigen Schritt. [Spiegel Online]

Fischratgeber vom WWF (14.06.16)

Der WWF hat gestern ihren neuen Fischratgeber vorgestellt. Darin gibt er einen Überblick, welcher Fisch nicht verzehrt werden sollte und was es für Alternativen gibt. [Spiegel Online] [die Welt]

Abkommen gegen illegale Fischerei unterzeichnet (14.06.16)

Am Sonntag haben 29 Staaten ein Abkommen gegen den illegalen Fischfang unterzeichnet. Das Abkommen über Hafenstaatsmaßnahmen fordert schärfere Kontrollen von Fangschiffen, bevor diese in den Hafen einlaufen. Der Vertrag wurde bereits 2009 beschlossen, musste aber zunächst von 25 Staaten ratifiziert werden. [Greenpeace Magazin]

Trinkwasser durch Desinfektion belastet (14.06.16)

Das Chemische und Veterinär-Untersuchungsamt Stuttgart hat in deutschem Trinkwasser erhöhte Werte von Chlorat festgestellt. Bei 20 Prozent der Proben lagen die Werte über der täglich erlaubten Menge für Kleinkinder. Der Stoff wird zur Desinfizierung von Trinkwasser genutzt, vor allem von Eigenwasserversorger*innen. [Deutschlandfunk]

Strahlung auf den Marshall-Inseln (14.06.16)

Die Atolle Rongelap und Bikini der Marshall-Inseln im Südpazifik sollen wieder besiedelt werden. Grund ist die Überfüllung auf den Hauptinseln der Inselgruppe. Die USA führten auf den Atollen in den 1940er- und 1950er-Jahren 67 Atombombentests durch. Laut neusten Messungen liegen die Strahlungswerte auf den meisten Inseln deutlich unter dem Richtwert von einem Millisievert. [der Standard]

Mehr Einsatz im Umweltschutz gefordert (14.06.16)

Der Bundespräsident Joachim Gauck hat ein größeres Engagement für die Umwelt und den Artenschutz gefordert. „Den vielen Appellen und Aktionsplänen zum Schutz der biologischen Vielfalt müssen endlich Taten folgen“, sagte Gauck bei der Eröffnung der Woche der Umwelt. [Proplanta]

Streit um den Hummer (14.06.16)

Die schwedische Regierung fordert ein EU-weites Importverbot für nordamerikanischen Hummer. Die Tiere sind ihren europäischen Verwandten überlegen und hätten sich in den letzten Jahren immer mehr in der Nordsee verbreitet. Die USA wiesen die Forderung zurück. Es gäbe keinen Beweis, dass die europäische Variante dadurch verdrängt werde. [der Standard]

WWF fordert mehr Schutz für Fische (14.06.16)

Im Rahmen des Tages des Meeres am 9. Juni fordert der WWF mehr Schutzzonen für Fische. Die Organisation gibt der Überfischung die Schuld am Einbruch der biologischen Vielfalt. Sie fordern die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, zehn Prozent der Küsten und Meeresregionen bis 2020 unter Schutz zu stellen. [der Standard]

Wetterphänomen El Niño ist vorüber (14.06.16)

Nach über einem Jahr ist das Wetterphänomen El Niño vollständig abgeklungen. Das teilte die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA mit. Es besteht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass ihm La Niña folgt. [Süddeutsche Zeitung] [Klimaretter]

Lachsbestand gewachsen (14.06.16)

Die Zahl der Lachse in deutschen Flüssen hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Das teilte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit. [Proplanta]

Untersuchungen am Great Barrier Reef (07.06.16)

35 Prozent der Korallen im Great Barrier Reef sind bereits tot oder sterben unaufhaltsam ab. Das hat jetzt ein australisches Forscher*innenteam herausgefunden. Jedoch sind nicht alle Bereiche des 2.300 Kilometer langen Riffs gleichmäßig betroffen. [taz] [Klimaretter]

Findlinge am Sylter Außenriff (07.06.16)

Im August 2008 hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace 300 tonnenschwere Findlinge am Sylter Außenriff versenkt. Auf Unterwasseraufnahmen ist nun zu erkennen, dass die Steine bei Korallen und Fischen gut ankommen. [Spiegel Online]

Antarktis erwärmt sich langsamer (07.06.16)

Die Antarktisregion erwärmt sich deutlich langsamer als die Arktis. Wissenschaftler*innen der University of Washington in Seattle haben das Phänomen nun erklärt. Meereswirbel um den Kontinent treiben demnach kaltes Wasser aus großer Tiefe nach oben. Das durch die höheren Lufttemperaturen erwärmte Oberflächenwasser wird im nach Norden transportiert. [Spiegel Online]

Nur noch Jute bei Rewe (07.06.16)

Rewe wird in Zukunft keine Plastiktüten mehr verkaufen. Dadurch will der Konzern 140 Millionen Tüten pro Jahr einsparen. Als Alternative will der Lebensmittelmarkt Baumwoll- und Jutebeutel, Papiertüten und Permanenttragetaschen anbieten. [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Mehr Raum für Flüsse und Bäche (07.06.16)

Naturschützer*innen haben gefordert, Bächen und Flüssen ihre Überschwemmungsflächen zurückzugeben. Die Fehler der Vergangenheit müssten vor dem Hintergrund des Klimawandels so weit wie möglich rückgängig gemacht werden, sagte Ingrid Eberhardt-Schad, die Teamleiterin Naturschutz beim NABU Baden-Württemberg. [Proplanta]

Antibiotika im Grundwasser (07.06.16)

Gestern fand der 21. Grundwasserworkshop in Cloppenburg statt. Im Mittelpunkt standen dabei die Untersuchungen zu den Auswirkungen von Antibiotika auf das Grundwasser. Mehr als 200 Expert*innen haben an der jährlichen Tagung teilgenommen. [Proplanta]

Malediven: Korallen erbleichen (07.06.16)

Korallenriffe der Malediven bleichen, ähnlich wie das Great Barrier Reef, aus. „Das Ausbleichen, das wir gerade auf den Malediven gesehen haben, war gespenstisch“, sagte Richard Vevers, der Gründer der australischen Non-Profit-Organisation Ocean Agency. [Greenpeace Magazin] [Die Zeit]

Arktis wird grüner (07.06.16)

In Teilen der arktischen Tundra sprießen auf einmal Pflanzen, wie Fotos der Nasa zeigen. Grund dafür ist der Klimawandel, der die Region erwärmt. [Spiegel Online]

Artenschwund in der Nordsee (07.06.16)

Ende des Jahrhunderts wird es in der Nordsee deutlich weniger heimische Arten geben. Das geht aus Modellierungen der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung hervor. Durch die steigenden Temperaturen des Meerwassers und eine Erhöhung des Salzgehalts werden rund 60 Prozent der bodenbewohnenden Tierarten ihren Lebensraum verlieren. [der Standard] [Klimaretter] [Proplanta]

Bedrohung Goldfisch (07.06.16)

Goldfische bedrohen seltene Kröten im Schutzgebiet Tiroler Innenauen. Davor warnt der World Wildlife Fond (WWF). Die Tiere werden immer öfter von Aquariumsbesitzer*innen ausgesetzt, obwohl sie dort nicht heimisch sind. Der WWF plant, die bereits ausgesetzten Tiere wieder einzufangen. [der Standard] [der Standard]

Plastik schadet Fischlarven (07.06.16)

Durch Mikroplastik verlieren Fische den Überlebenstrieb, wachsen langsamer, entwickeln Essstörungen und reagieren nicht auf Warnsignale, die sie in die Flucht treiben sollten. Das ist das Ergebnis eines Experiments von Ökolog*innen der schwedischen Uppsala-Universität. [Deutschlandfunk] [die Welt] [Süddeutsche Zeitung]

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  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

    Der BLTV wird gebildet von:
    Präsidium
    Sachabteilungen
    107 Mitglieds-Vereine und -Abteilungen
    278 Ausbilder
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BLTV News
Walter Lamprecht • 24.07.16Medizinseminar
Dachau  
20.11 
Coburg  
26.08 
Dieses Jahr fand zum ersten Mal eine internationale Deutsche Jugendmeister im Unterwasserrugby statt. Das heißt, dass nicht nur deutsche Jugendmannschaften, sondern auch Mannschaften aus der Türkei und Tschechien am Start waren. Gastgeber vom 04.bis 05 Juni in Oberhausen war der TSA Sterkrade.
Kaufbeuren  
25.-27.11. 
Nachdem die bayerischen Finswimmer/innen vom Schwandorfer Tauchsportclub heuer schon bei der Dt. Kinder- und Dt. Jugendmeisterschaft erfolgreich waren, wollten sie auch bei der 59. Dt. Meister- und Mastermeisterschaft bei der Titelvergabe mitkämpfen.
Nach zwei Jahren Ravenna, Italien als Austragungsort für den World Cup der Masters, fand er heuer in Prag, Tschechien statt. Über 200 Sportler/innen kämpften am 11. / 12.06. im Aquacentrum Sutka pool um die Medaillen.
Zugersee, Schweiz  
26.08 
Das Reglement, Anmelde Formular und die Übersicht der zu gewinnenden Preise findest du auf der SUSV Webseite. www.susv.ch/de/foto-video/swiss-underwater-photo-challenge-2016
Klaus Scholz • 07.07.16BLTV- FS/ST D - Kaderlehrgang
Oberhaching  
25.09 
Klausensee bei Schwandorf  
11.09 
Mittlerweile traditionell veranstaltet die BLTV Jugend um Ralf Günther mit seinem Team im Februar ein spezielles Ausbilderseminar im Jugendbereich. Auch dieses Jahr am Faschingswochende war das Seminar mit 20 Teilnehmern schon bald nach der Ausschreibung ausgebucht. Da in den letzten beiden Jahren zweimal hintereinander im Rahmen dieses Seminars gleichzeitig der gesamte SK „Tauchen mit Kindern“ durchgeführt wurde, wollte die Jugendleitung in diesem Jahr den Fokus auf nur 2 Schwerpunktthemen richten.
Die Umwelt kennen lernen, Wert schätzen und für uns neue Lebewesen suchen und finden. Dieses Wochenende vom 22. bis zum 24.April 2016 war es soweit, 26 Kinder fanden den Weg nach Oberhaching zum Kinderseminar. Das Thema Umwelt wurde ganz groß geschrieben bei den Jüngsten im BLTV.
Die deutsche Nationalmannschaft feiert ihre ersten Siege auf Weltmeisterschaftsbühne in der Geschichte des deutschen Unterwasserhockeys. Bei der Weltmeisterschaft in Stellenbosch, Südafrika, erreicht das Team unter Coach Paul van der Brakel den zehnten Platz, direkt hinter Topnationen wie den USA oder dem vorherigen Vizeweltmeister Großbritannien.

Foto: VDST, Ludwig Migl

Der Hecht (Esox lucius) wird Fisch des Jahres 2016.
Der Hecht ist eine der größten und bekanntesten heimischen Fischarten. Mit dem Hecht wurde eine Art gewählt, durch die die Zusammenhänge zwischen Natur- und Artenschutz sowie nachhaltiger, ver¬antwortungsvoller Naturnutzung verdeutlicht werden können. Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz. Damit wird einerseits der Bestand dieses von vielen Anglerinnen und Anglern geschätzten Speisefisches gesichert und gleichzeitig Lebensraum vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten verbessert.
 

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