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Umwelt News

Frankreich will Plastikbecher und -teller verbannen (26.09.16)

In Frankreich werden ungefähr 4,7 Milliarden Plastikbecher weggeworfen und nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Dagegen will Präsident François Hollande jetzt vorgehen und im Rahmen des Energiewende-Gesetzes "Energy Transition for Green Growth Act" bis 2020 nur noch Becher und Teller aus abbaubaren Materialien erlauben. [Süddeutsche Zeitung]

Europäische Wälder verändern sich immer stärker (26.09.16)

Durch die steigenden Temperaturen in Folge des Klimawandels verbreiten sich immer mehr mediterrane und subtropische Pflanzen in Deutschland. Bisher haben sich diese sogenannten Neophyten noch kaum durchgesetzt, wenn aber die Winter immer milder und die Sommer immer heißer werden, könnten sich solche Pflanzen immer besser durchsetzen. Wenn sich an den klimatischen Entwicklungen nichts verändert, dann könnten in 60 bis 70 Jahren ähnliche klimatische Verhältnisse in Deutschland herrschen, wie in Italien oder Spanien. Pflanzen reagieren schon jetzt auf die veränderten klimatischen Bedingungen, in dem sie früher anfangen auszutreiben oder zu blühen und erst verspätet ihr Laub abwerfen. [klimaretter.info]

Immer mehr Wale und Delfine in der Ostsee (26.09.16)

Es gibt immer mehr Sichtungen von Walen und Delfinen in der Ostsee. Eine mögliche Erklärung dafür könnte die steigende Oberflächentemperatur in der Nordsee sein: Im vergangenen Jahrhundert ist die Oberflächentemperatur bereits um 1,5 Grad gestiegen. Auch andere nicht einheimische Arten verbreiten sich immer stärker. [Spiegel Online]

Unser Planet versinkt im Plastikmüll (26.09.16)

Dass die Weltmeere voller Plastikmüll sind, ist bekannt, doch welches Ausmaß die Vermüllung inzwischen hat, wissen nur die wenigsten. Schon längst sind auch die Menschen direkt davon betroffen, denn Mikroplastik gelangt durch Speisefisch in das Kreislaufsystem und kann gesundheitliche Schäden hervorrufen. Wie schlimm der „Plastikkonsum“ wirklich ist, zeigt die neue Doku „Plastik, Gefährliches Fressen im Meer“. [FAZ]

Grönlands Eis in großer Gefahr (26.09.16)

Die Temperaturen in Grönland haben Rekordwerte im negativen Sinne erreicht. So lag die Durchschnittstemperatur in Tasiilaq bei 8,2 Grad Celsius. Der Grönländische Eisschild von 2003 bis 2010 hat damit genau so viel Eis verloren hat, wie im gesamten 20. Jahrhundert davor, damit ist wohl auch der Anstieg des Meeresspiegels um 25 Millimeter zu erklären. [derStandard]

DNT: Korridore zwischen Naturschutzgebieten für viele Arten wichtig (26.09.16)

Schutzgebiete für die Tier- und Pflanzenwelt sind wichtig, aber noch nicht ausreichend. Viele Tierarten brauchen zwischen den einzelnen Naturschutzgebieten Korridore, damit auch Wanderungen für Tiere möglich sind. Die Einrichtung eines solchen bundes- und europaweiten Biotopverbundes forderten zahlreiche Naturschützer*Innen beim Deutschen Naturschutztag (DNT) in Magdeburg. [taz.de]

Eisschmelze: Arten immer stärker bedroht (26.09.16)

Durch den Klimawandel wird es auch in den Polargebieten immer wärmer. Durch das schmelzende Eis verkleinert sich der Lebensraum vieler Arten. Für Krill ist Eis überlebenswichtig. Je weniger Eis vorhanden ist, desto schlechter kann sich Krill vermehren. Krill ist Grundnahrungsmittel für viele Wale, Vögel und Fische. Auch Eisbären haben Problem mit ihrem schrumpfenden Lebensraum. Da Robben als Nahrungsquelle fehlen, ist Kannibalismus zu beobachten. [Spiegel Online] [klimaretter.info]

Pfeilschwanzkrebse fallen Massensterben zum Opfer (26.09.16)

Schon vor rund 450 Millionen Jahren schwammen die sogenannten Pfeilschwanzkrebse in den Ozeanen. Doch diese historische Art steht jetzt kurz vor dem Aussterben, denn mehrere hundert tote Exemplare wurden an der Küste von der Insel Kyushu angeschwemmt, Wissenschaftler konnten aber noch keine genaue Todesursache feststellen. [derStandard]

Nitratwert in Grundwasser steigt immer mehr (26.09.16)

Laut einem Medienbericht von WDR und NDR nehmen die Nitratwerte im Grundwasser deutlich zu. Ein Drittel der Fläche von Deutschland sei betroffen, in Niedersachsen sogar bis zu 60 Prozent. Laut dem Bundesumweltministerium sei die Landwirtschaft hauptverantwortlich für diesen Zustand. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will sich für eine Neuausrichtung der Landwirtschaft sowie neue Düngerichtlinien einsetzen. Kritik kommt aus der Landwirtschaft. Der Deutsche Bauernverband sieht die Düngeverordnung zu starr und wenig praxistauglich. [taz.de] [Deutschlandfunk] [Zeit Online]

Plastikmüll erobert unsere Weltmeere (26.09.16)

Große Mengen Plastik sind in unseren Weltmeeren mehr als nur ein kleines Problem wissen die meisten schon, aber dass dies vielen Tieren das Leben kostet und auch wir indirekt davon betroffen sind, wissen nur die wenigsten. So zeigt der Film „Plastik im Meer“ anschaulich welche Folgen das Plastik im Meer hat und das es so gut wie unmöglich ist das Plastik wieder heraus zu bekommen. [Greenpeace]

Hollywoodfilm bedroht tropische Fische (26.09.16)

Der Film „Findet Dori“ ist der Nachfolgeteil des berühmten Kinderfilms „Findet Nemo“. Diese Filme sind so beliebt, dass die Nachfrage nach Tropischen Fischen, vor allem nach Paletten- Doktorfischen und Clown Fischen, rasant gestiegen ist. Der WWF warnt, dass maritime Fische kein Kinderspielzeug sei und nicht pflegeleicht. Der Paletten- Doktorfisch vermehre sich in Gefangenschaft kaum, sodass er in der Wildnis gejagt werde. Um sie leichter zu fangen wird häufig das Gift „Cyanid“ verwendet. Dieses vergiftet allerdings auch Korallen, was zu dramatischen Schäden führen kann. [Spiegel Online] [Stern]

(mehr/weniger Meldungen)

Buckelwal-Bestände erholen sich wieder (09.09.16)

Die Buckelwal-Populationen im Pazifik haben sich so erholt, dass sie nicht mehr als gefährdet eingestuft werden müssen. Es gibt jedoch noch vier vom Aussterben bedrohte und eine gefährdete Population. Angenommen wird, dass das internationale Wahlfangverbot zu einer Erholung der Bestände geführt hat. [Spiegel Online]

Delfine als Wundermittel? (09.09.16)

Von einer Delfintherapie hat wohl jeder schon einmal etwas gehört, auch dass sie auf wundersame Weise verschiedene Krankheiten heilen soll. Doch gibt es schon seit Jahren Streit zwischen Befürwortern und Kritikern um diese Therapie. [derStandard]

Buckelwale nun nicht mehr bedroht (09.09.16)

Die jahrelangen Bemühungen, gegen das Aussterben des Buckelwals vorzugehen, haben wohl jetzt Wirkung gezeigt. Eine Untersuchung von 2010 hat ergeben, dass die Buckelwalpopulation sich wieder erholt und dass sie nun nicht mehr als bedroht angesehen werden muss. [derStandard]

Japanische Forscher wollen Wale töten (09.09.16)

Bis Oktober sollen bis zu 51 Zwergwale vor Hokkaido, der nördlichen Hauptinsel Japans, gefangen werden dürfen. Das teilte das japanische Fischereiministerium am Montag mit. Dabei soll es sich um einen rein wissenschaftlichen Zweck handeln. Internationale Walschützer kritisieren Japan dafür immer wieder scharf. Erst im März dieses Jahres, hat die japanische Walfangflotte 333 Wale in der Antarktis getötet. [derStandard] [taz.de]

Riesiger Riss im viertgrößten Eisschelf der Antarktis gefunden worden (09.09.16)

Das Larsen-C-Eisschelf ist rund 12.000 Jahre alt und das viertgrößte der Antarktis. Forscher haben nun einen Riss entdeckt, der rund 130 Kilometer lang und 350 Meter breit ist. An diesem Riss könnte neun bis zwölf Prozent der Eisfläche abreißen. Nicht geklärt ist, ob alleine der Klimawandel oder warme trockene Winde daran schuld ist. Auch Schmelzwasserseen an der Gletscheroberfläche können das abbrechen beschleunigen. [Klimaretter]

Verdreckter Strand wird gereinigt (09.09.16)

In Naturschutzgebieten und Vogelschutzgebieten an der Nordsee werden immer wieder Tonnen von Müll angeschwemmt. Dem wollen aber Freiwillige jetzt ein Ende setzen und sammeln rund um die Strände Müll. [Deutschlandfunk]

Delfine im Ärmelkanal durch Schadstoffe bedroht (09.09.16)

Bei Delfinen im Ärmelkanal wurde jetzt eine erhöhte Menge an PCBs (giftige krebserregende Chlorverbindungen) nachgewiesen. Diese Menge könnte ausreichen, so die Leiterin der Untersuchung, um die Meeressäuger ernsthaft zu gefährden. [derStandard]

Artenvielfalt jetzt einfacher zu bestimmen (09.09.16)

Forscher*innen haben eine Methode entdeckt, um Arten einfacher und vor allem zeitsparender bestimmen zu können. Sie entnahmen einem Schweizer Fluss genetische Informationen, die sogenannte Umwelt-DNA, und ordneten diese den Arten zu. [derStandard]

Wetterbilanz des Sommers (09.09.16)

Juni, Juli und August waren laut dem deutschen Wetterdienst (DWD) wärmer und trockener als üblich. Statistisch gesehen war es in Berlin, Sachsen- Anhalt und Brandenburg am wärmsten und in Bayern am kältesten und feuchtesten. Weltweit gesehen war es im Juli noch nie so heiß wie in diesem Jahr. Im Schnitt war es 0,84 Grad Celsius wärmer als in den Vergleichsmonaten zwischen 1950 bis 1980. Laut Wissenschaftlern ist dies auf den von Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen. [Spiegel Online] [Handelsblatt]

Weltgrößtes Meeresreservat vor Hawaii (09.09.16)

Ende August haben die USA vor Hawaii das größte Meeresschutzgebiet der Welt eingerichtet. Die Umweltorganisation Greenpeace lobt die Erweiterung des Meeresschutzreservats, da Reservate die Ozeane widerstandsfähiger machten. Greenpeace fordert zusätzlich weitere Maßnahmen, um die Auswirkungen von Klimawandel und Mikroplastik in den Meeren einzudämmen und Schutzgebiete auf internationalen Gewässern auszuweisen. [taz.de] [taz.de]

Sulfate in der Spree (30.08.16)

In der Spree nimmt die Menge an Sulfaten immer mehr zu. Grund dafür ist der Kohlebergbau in der Lausitz. Langfristig könnte es dadurch zu Problemen bei der Trinkwassergewinnung kommen. Außerdem sind Betonbauwerke, Teile der Kanalisation und das Leben im Fluss gefährdet. [Tagesspiegel]

Neue Flussdelfinart entdeckt (30.08.16)

Forscher*innen haben eine neue Flussdelfinart als Versteinerung in einem Museum entdeckt. Das Fossil ist seit Jahrzehnten Bestandteil einer Sammlung. Die US-amerikanischen Wissenschaftler*innen berichten nun, dass der Flussdelfin vor rund 25 Millionen Jahren in subarktischen Gewässern heimisch gewesen sei. [Spiegel Online]

Illegaler Delfinfang (30.08.16)

An bulgarischen und rumänischen Stränden werden zunehmend tote Delfine angespült. Noch mehr Tiere sterben jedoch auf hoher See, wenn sie sich in Fischernetzen verfangen. Atanas Rusew, Leiter der Umweltgruppe „Rettet die Korallen“ glaubt dass die Netze und die daraus folgenden Verletzungen Schuld an den angespülten Kadavern sind. [Süddeutsche Zeitung]

Toter Wal auf Sylt (30.08.16)

Auf Sylt ist ein Walkadaver angespült worden. Das Tier war stark verwest, es fehlte der Kopf und die Haut war massiv beschädigt. Vermutungen zufolge handelt es sich um einen Zwergwal, jedoch ist noch unklar, was genau passiert ist. [Süddeutsche Zeitung]

Langlebigstes Wirbeltier der Welt (30.08.16)

Der Grönlandhai oder Eishai ist nach bisherigen Erkenntnissen das langlebigste Wirbeltier der Welt. Ein internationales Forscher*innenteam berichtete in der Fachzeitschrift Science, dass das Tier mindestens 400 Jahre alt werden kann. [Süddeutsche Zeitung] [Tagesspiegel]

Anpassung ans saure Meer (30.08.16)

Rund ein Viertel aller Meereslebewesen haben sich bereits an die Versauerung der Meere angepasst. Das ist das Ergebnis einer Analyse internationaler Wissenschaftler*innen. Ob die restlichen 75 Prozent sich auch anpassen werden, ist noch unklar. [der Standard]

Rasender Gletscher (30.08.16)

Ein Gletscher im Tian-Shan-Gebirge in Kirgistan hat vor 20 Jahren bis zu 50 Meter am Tag zurückgelegt. Das ergaben die Rekonstruktionen österreichischer Forscher*innen der Universität Wien. Die Forscher*innen sammeln in der Region Daten zur Erstellung eines Klimamodells zur besseren Vorhersage von Gletscherseen. Wandergletscher sind in den Alpen ein bisher kaum beobachtetes Phänomen. [der Standard]

Kritik an Verbotsliste invasiver Arten (30.08.16)

Die Reaktionen auf die EU-Liste der gebietsfremden invasiven Arten, gegen die in Zukunft vorgegangen werden soll, sind gemischt. Das Bundesumweltministerium befürchtet, ohnehin knappe Ressourcen würden nicht mehr effektiv eingesetzt werden. Der Deutsche Tierschutzbund fordert mehr Gelder für die Eindämmung. Dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) hingegen ist die Liste zu kurz und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mehr Gelassenheit beim Umgang mit invasiven Arten. [taz]

Gebietsfremde invasive Arten mathematisch getestet (04.08.16)

Mit einer neuen mathematischen Methode können Wissenschaftler*innen jetzt errechnen, wie stark eingeschleppte Arten heimische Pflanzen und Tiere in Bedrängnis bringen. Österreichische Wissenschaftler*innen stellten die Methode im Fachblatt Methode in Ecology and Evolution vor. Grundlage für die Berechnung sind die Ressourcen, die die gebietsfremde invasive Art im Vergleich zu heimischen Arten zum Überleben braucht. [der Standard]

Mexiko will die Vaquitas retten (04.08.16)

Die mexikanische Regierung hat eine Initiative zur Rettung der Kalifornischen Schweinswale, auch Vaquitas genannt, gestartet. Das teilte der World Wildlife Fonds mit. Dabei geht es vor allem darum, schonendere Fangmethoden für Fischer*innen auszuarbeiten, da sich die Tiere oft in den Netzen verfangen. Der Bestand der kleinen Wale ist in den letzten Jahren auf etwa 60 Exemplare geschrumpft. [der Standard]

Verbundene Ökosysteme (04.08.16)

Es gibt unentdeckte Hydrothermalquellen in der Tiefsee. Das hat ein internationales Forscher*innenteam herausgefunden. Bisher war unbekannt, wie die Tiere, die in Quellen leben, sich trotz isolierter Lebensräume genetisch so sehr ähneln konnten. Die unbekannten Quellen fungieren anscheinend als Zwischenstationen für die Larven der Tiere. [der Standard]

Müll in Rio (04.08.16)

In der Guanabarabucht in Rio de Janeiro befinden sich zurzeit etwa 100 Tonnen Müll im Wasser. Dazu kommen Abwässer und Öl aus Industrieanlagen. Fische sterben und Menschen, die mit dem Wasser in Berührung kommen, leiden oft an Infektionskrankheiten. Bei den Olympischen Spielen sollen in der Bucht die Segelwettbewerbe stattfinden. Die Säuberungsprojekte der Regierung sind trotz hoher Investitionen bisher gescheitert. [taz]

Staudammprojekt auf der Kippe (04.08.16)

Die Weltbank hat bei dem Staudammprojekt Inga III am Kongo einen Rückzieher gemacht. Bei der Planung sei es zu Unstimmigkeiten zwischen den Beteiligten gekommen. Der Staudamm sollte eigentlich ab 2021 4,800 Megawatt Strom erzeugen. Der Zeitplan gerät jetzt ins Wanken, das Projekt könnte ohne Geldgeber*innen scheitern. [taz]

Zusammenhang zwischen Meeresströmen und Atmosphäre (04.08.16)

Atmosphärische Einflüsse und kleine Wirbel beeinflussen den Energiehaushalt großer Meeresströme, wie des Golfstroms. Das hat ein internationales Forscher*innenteam herausgefunden. Der Prozess sei in den meisten Klimamodellen nicht ausreichend berücksichtigt. [der Standard]

Weniger Plastiktüten (04.08.16)

Seit Plastiktüten im Geschäft Geld kosten, geht ihr Absatz zurück. Das haben einzelne Geschäfte wie C&A gemeldet, genau Zahlen liegen noch nicht vor. Wie sehr die Umwelt von dem Rückgang profitiert, hängt allerdings davon ab, wie die Verbraucher*innen die Plastiktasche ersetzen. [die Zeit]

Neues Meerestier entdeckt (04.08.16)

Meeresbiolog*innen der E/V Nautilus-Expedition haben vor Kalifornien eine unbekannte Kreatur entdeckt. Das Tier ist lila und sieht aus wie eine Kugel mit Noppen. Zoolog*innen der Universität Harvard sollen jetzt klären, ob es ich um eine neue Spezies handele. [Süddeutsche Zeitung]

Mikroplastik zieht Schadstoffe an (04.08.16)

Mikroplastik in deutschen Gewässern zieht mehr Schadstoffe an als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Am gefährlichsten soll dabei der Kunststoff Polyethylen (PE) sein. [Süddeutsche Zeitung]

Rückkehr aus der Antarktis (04.08.16)

Der Segler und Abenteurer Arved Fuchs ist von seiner Expedition in die Antarktis Ocean Change nach Hamburg zurückgekehrt. Auf seiner Reise hat Fuchs ein Mülltagebuch geführt und den Zustand der Meere dokumentiert. Die Expedition ist noch nicht abgeschlossen, wie es weiter geht sei aber noch geheim. [Berliner Zeitung]

Verseuchte Spree (04.08.16)

Der hohe Sulfatgehalt der Spree gerade im Sommer könnte die Versorgung mit Trinkwasser gefährden. Das liegt daran, dass in manchen Regionen Grund- mit Flusswasser gemischt werden müssen und sich das Sulfat nur mit teuren und aufwendigen Methoden entfernen lässt. Schuld an der hohen Konzentration sind die vielen Kohletagebaue. [Klimaretter]

BLTV ?
  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

    Der BLTV wird gebildet von:
    Präsidium
    Sachabteilungen
    107 Mitglieds-Vereine und -Abteilungen
    278 Ausbilder
    12 Termine & Ausschreibungen

  • Tauch-Verein oder -Ausbilder in der Nähe von PLZ
    (die PLZ kann unvollständig angegeben werden)
BLTV-Card

Inhaber der BLTV-Card erhalten bei den unten angegebenen Kooperationspartnern einen Preisnachlass.

Actionsport Würzburg  
Atem Regler Service  
Diving Centers Werner Lau  
Deep Blue Diving S.L.  
Duck's Dive Center  
Int. Divers  
Fredy Kaindl  
Tauchschule Lutz Kamski  
Tauchsport Kusterer  
Lagona Divers  
Orca Reisen  
Orca Diveclubs  
Unica Diving  

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BLTV News
Apnoe • 21.09.16 Apnoe auf Gozo
Dieses Jahr hat der Bayrische Landestauchsportverband seinen jährlich stattfindenden Apnoe-Workshop auf Gozo bei Malta auch für Nicht-Bayern ausgeschrieben. Glück für mich! Ich bin Hessin und habe einen Nachrückerplatz ergattert. Ich hatte als VDST-Apnoe 3*- Taucherin schon an tollen Workshops in Kas teilgenommen und habe mich jetzt darauf gefreut, Gozos spektakuläre Unterwasserlandschaft mit Höhlen, Bögen und Wracks ohne Luft zu erkunden.
Liebe Mitglieder des BLTV,

wie bereits mehrmals ausgeführt, laufen die Planungen für unsere neuen Trainer C Lehrgang Tauchen/Apnoe auf Hochtouren.

Es sind noch einige wenige Plätze frei, die wir gerne mit interessierten Tauchern, die die qualitativ hochstehende Ausbildung zum Trainer C in Angriff nehmen wollen, auffüllen wollen.
Die Resonanz bei unseren vergangenen Lehrgängen war äußerst positiv und nahezu alle erfolgreichen Absolventen dieses Kurses werden bereits heuer oder spätestens im nächsten Jahr ihre Ausbildung fortsetzen und den Tauchlehrer* in Angriff nehmen. Dadurch wird auch gewährleistet, dass die Vereine gut ausgebildete junge Tauchlehrer erhalten, die dann in die Fußstapfen der älteren Tauchlehrer treten können.

Also bitten wir euch, motiviert noch kurzentschlossene und interessierte Vereinsmitglieder. Manfred und sein Team stehen euch jederzeit für nähere Auskünfte zur Verfügung.

Ansonsten hoffen wir, viele von euch spätestens auf unserer Landesausbildertagung im Oktober in Würzburg wieder begrüßen zu dürfen.

Mit sportlichen Grüßen

Dieter Popel im Namen des Präsidiums und des Ausbildungsteams des BLTV
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Wettbewerb Quantensprung belohnen LOTTO Bayern und BLSV seit neun Jahren Sportvereine, die mit innovativen Ideen und außergewöhnlichen Aktionen neue Akzente setzen.

Gesucht werden Sportvereine, die mit attraktiven Angeboten neue Mitglieder gewinnen, oder Sportvereine, die sich aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Überzeugen Sie uns von Ihrem Konzept und gewinnen bis zu 5000 Euro für Ihre Vereinskasse.

Das Bewerbungsformular und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.blsv.de/?id=4366

Der Wettbewerbszeitraum ist festgelegt bis zum 15. Oktober 2016.

Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Fragen haben!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Mit sportlichen Grüßen

Silke Rimbach
Marketing Referentin

Bayerischer Landes-Sportverband e.V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Telefon: +49 (0)89 / 15702-628
Fax: +49 (0)89 / 15702-565
E-Mail: silke.rimbach@blsv.de
URL: www.blsv.de

Sitz: München; Amtsgericht München VR4210
Vertreter (§ 26 BGB): Günther Lommer (Präsident), Jörg Ammon, Klaus Drauschke, Bernd Kränzle, Harald Stempfer


V129173
Dieses Jahr fand zum ersten Mal eine internationale Deutsche Jugendmeister im Unterwasserrugby statt. Das heißt, dass nicht nur deutsche Jugendmannschaften, sondern auch Mannschaften aus der Türkei und Tschechien am Start waren. Gastgeber vom 04.bis 05 Juni in Oberhausen war der TSA Sterkrade.
Nachdem die bayerischen Finswimmer/innen vom Schwandorfer Tauchsportclub heuer schon bei der Dt. Kinder- und Dt. Jugendmeisterschaft erfolgreich waren, wollten sie auch bei der 59. Dt. Meister- und Mastermeisterschaft bei der Titelvergabe mitkämpfen.
Nach zwei Jahren Ravenna, Italien als Austragungsort für den World Cup der Masters, fand er heuer in Prag, Tschechien statt. Über 200 Sportler/innen kämpften am 11. / 12.06. im Aquacentrum Sutka pool um die Medaillen.
Mittlerweile traditionell veranstaltet die BLTV Jugend um Ralf Günther mit seinem Team im Februar ein spezielles Ausbilderseminar im Jugendbereich. Auch dieses Jahr am Faschingswochende war das Seminar mit 20 Teilnehmern schon bald nach der Ausschreibung ausgebucht. Da in den letzten beiden Jahren zweimal hintereinander im Rahmen dieses Seminars gleichzeitig der gesamte SK „Tauchen mit Kindern“ durchgeführt wurde, wollte die Jugendleitung in diesem Jahr den Fokus auf nur 2 Schwerpunktthemen richten.
Die Umwelt kennen lernen, Wert schätzen und für uns neue Lebewesen suchen und finden. Dieses Wochenende vom 22. bis zum 24.April 2016 war es soweit, 26 Kinder fanden den Weg nach Oberhaching zum Kinderseminar. Das Thema Umwelt wurde ganz groß geschrieben bei den Jüngsten im BLTV.
Die deutsche Nationalmannschaft feiert ihre ersten Siege auf Weltmeisterschaftsbühne in der Geschichte des deutschen Unterwasserhockeys. Bei der Weltmeisterschaft in Stellenbosch, Südafrika, erreicht das Team unter Coach Paul van der Brakel den zehnten Platz, direkt hinter Topnationen wie den USA oder dem vorherigen Vizeweltmeister Großbritannien.

Foto: VDST, Ludwig Migl

Der Hecht (Esox lucius) wird Fisch des Jahres 2016.
Der Hecht ist eine der größten und bekanntesten heimischen Fischarten. Mit dem Hecht wurde eine Art gewählt, durch die die Zusammenhänge zwischen Natur- und Artenschutz sowie nachhaltiger, ver¬antwortungsvoller Naturnutzung verdeutlicht werden können. Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz. Damit wird einerseits der Bestand dieses von vielen Anglerinnen und Anglern geschätzten Speisefisches gesichert und gleichzeitig Lebensraum vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten verbessert.
 

Vereine und Ausbilder mit PLZ ""