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Umwelt News

Japanischer Walfang (27.05.16)

Japans Walfänger*innen sind wieder in See gestochen. Zwei Schiffe sind bis Ende Juli auf Jagd, um mehr als hundert Wale im Nordwestpazifik zu töten. [Spiegel Online]

EU-Bericht: Sauberes Wasser in Deutschland (27.05.16)

Deutsche Gewässer sind zum Baden geeignet. Das geht aus dem jährlichen Badebericht der EU-Umweltagentur (EEA) hervor. Demnach erfüllen knapp 98 Prozent der 2000 untersuchten Gewässer EU-Mindeststandards. Eine mangelhafte Bewertung bekamen nur fünf Badeplätze in Baden-Württemberg, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern. [ARD]

Wüstenstaub verursacht Sauerstoffarmut im Pazifik (27.05.16)

Der Staub aus den Wüsten Gobi und Taklamakan in Zentralasien sorgt im tropischen Pazifik für Sauerstoffarmut. Der Sand wirke als Dünger und löse eine Massenblüte von Meeresalgen aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Georgia Institute of Technology in Atlanta. [Deutschlandfunk]

Einschränkung der Fischfanggebiete (27.05.16)

Einige Unternehmen der Fischereiindustrie wollen ihr Fanggebiet freiwillig einschränken. Aus der Selbstverpflichtung geht hervor, dass in der norwegischen Arktis kein Kabeljau mehr gefangen werden soll. [Spiegel Online] [Proplanta]

Aquakultur in Schleswig-Holstein (27.05.16)

Mithilfe des Kompetenznetzwerks Aquakultur soll der Ausbau einer nachhaltigen Aquakultur in Schleswig-Holstein verstärkt werden. Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume fördert dazu das Projekt mit rund 500.000 Euro. [Proplanta]

Trotz kranker Meere Kopffüßer-Boom (27.05.16)

Trotz des immer schlechter werdenden Zustands der Weltmeere durchleben Kopffüßler einen Populationsboom. Das haben Forscher*innen der Universität Adelaide in Australien herausgefunden. Sie beobachteten die Bestände von 35 Tintenfischarten seit 1963. Als Grund für den Boom sehen die Forscher*innen die Anpassungsfähigkeit der Tiere. [der Standard]

Gen-Lachs in Kanada (27.05.16)

Das kanadische Gesundheitsministerium hat der Vermarktung von genetisch verändertem Lachs zugestimmt. Darüber informierte die kanadische Regierung die Firma Aquabounty Canada am Donnerstag. Bis der Lachs auf den Markt kommt, kann es aber noch ein Jahr dauern. [Keine Gentechnik]

Nilkrokodile in Florida gesichtet (27.05.16)

In den Sümpfen des US-Bundesstaats Florida haben Forscher*innen zwei Nilkrokodile gefangen. Das berichten Zoolog*innen der Universität von Florida. Die Tiere wurden wahrscheinlich von Zoos und Tierhändlern importiert. [der Standard]

(mehr/weniger Meldungen)

Quallenfälscher*innen in China (13.05.16)

In China gelten Quallen als Delikatesse. Die Polizei ist nun Fälscher*innen auf die Spur gekommen. Sie haben im Osten des Landes zehn Tonnen aluminiumhaltigen Kunstglibber verkauft. [Süddeutsche Zeitung]

Flintskandal: Obama warnt vor Folgen (13.05.16)

Bei einem Besuch in der US-Stadt Flint am Mittwoch hat US-Präsident Barack Obama vor den langzeitfolgen des Trinkwasserskandals gewarnt. Eltern sollten ihre Kinder regelmäßig untersuchen lassen. Durch die Umstellung der Wasserversorgung 2014 war Blei aus den Rohren ins Leitungswasser gelangt. Die Sanierung der Rohre könnte noch mehrere Jahre dauern. [der Standard]

Warnung vor Wassermangel (13.05.16)

Bis 2050 könnte Wassermangel und Klimaveränderungen einige Regionen der Welt bis zu sechs Prozent Wirtschaftsleistung kosten. Das geht aus einem Bericht der Weltbank hervor. Gefährdet seien vor allem Ostasien und Zentralafrika. [Klimaretter]

Fünf Inseln versunken (13.05.16)

Fünf Inseln der Salomonen im Pazifik sind bereits komplett überflutet. Auf sechs anderen ist die Erosion bereits stark fortgeschritten. Weitere 21 Inseln sind hohen Wellenenergien ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie, die im Fachmagazin Environment Research Letters veröffentlicht wurde. [Klimaretter]

Leck in Zuckerfabrik (13.05.16)

In El Salvador wurden Teile des Flusses Rio Magdalena verschmutzt. Grund dafür ist ein Leck in einer Zuckerfabrik. Mehr als 3,5 Millionen Liter einer süßen schwarzen klebrigen Masse sind in den Fluss geflossen. Das mittelamerikanische Land hat den Umweltnotstand ausgerufen. [taz] [Berliner Zeitung] [der Standard]

Bodensee zu sauber (10.05.16)

Der Bodensee ist zu nährstoffarm. In den vergangenen 30 Jahren sind die Fische stark geschrumpft und weniger geworden. Durch eine Ringkanalisation um den Bodensee gelangt kein landwirtschaftlicher Dünger mehr in das Wasser und so kommen die Tiere nicht an genügend Nährstoffe. [Proplanta]

Mehr Bohrungen im Golf von Mexiko (10.05.16)

Im Golf von Mexiko, dem Schauplatz der Deepwater Horizon Ölkatastrophe, soll wieder mehr nach Öl gebohrt werden. Laut der US-Regierung gebe es dort die „bestentwickelte Infrastruktur“ und „eine etablierte Vorgehensweise zur Bekämpfung von Öllecks“. Aktivist*innen versuchen die neuen Bohrvorhaben zu verhindern. Die Region leidet noch immer unter den Folgen des Öllecks. [Deutschlandfunk]

Neuer Pflug in Ägypten (10.05.16)

Ein kleiner, relativ günstiger Pflug könnte etwas gegen die Wasserknappheit in Ägypten tun. Mithilfe des Geräts wird beim Austragen von Saatgut etwa ein Drittel weniger Wasser benötigt. [taz]

Eisbrecherindustrie boomt (10.05.16)

Durch den Klimawandel schmilzt das arktische Eis und bietet der finnischen Eisbrecherindustrie neue Möglichkeiten. Die Nordostpassage, der Seeweg entlang der Nordküste Europas und Asiens, kann immer häufiger befahren werden. Etwa 60 Prozent der Eisbrecher stammen aus Finnland. [Klimaretter]

Fish Dependence Day (10.05.16)

Gestern war der Fish Dependence Day. Deutschland hat seit diesem Tag seine Fischbestände für 2016 rein rechnerisch aufgebraucht. [taz]

Aussterbende Froschart (10.05.16)

Auf der Karibikinsel Montserrat leben nur noch zwei Exemplare des Antillen-Ochsenfrosches. Wissenschaftler*innen wollen die beiden Tiere nun verkuppeln, um die Art dort vor dem Aussterben zu bewahren. [Süddeutsche Zeitung]

Australien will Karpfen töten (10.05.16)

Aus Europa stammende Karpfen werden in Australien zunehmend zu einer Plage. Die Regierung plant, im Jahr 2018 Herpesviren in einem Flusssystem im Süden Australiens auszusetzen. Angeblich werden damit ausschließlich die Karpfen aus Europa getötet, die heimischen Arten sollen verschont bleiben. [Spiegel Online]

Weniger Grundwasser im Meer als gedacht (10.05.16)

Der Grundwasseranteil beim Anstieg der Meeresspiegel ist kleiner als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg. Laut der Studie landen statt 100 Prozent nur etwa 80 Prozent des vom Menschen entnommenen Trinkwassers im Meer. [der Standard]

Korallenriff an Amazonasmündung (30.04.16)

Im Mündungsgebiet des Amazonas wurde ein riesiges Korallenriff entdeckt, das 9.300 Quadratkilometer umfasst. Bisher wurde so ein empfindliches Ökosystem nicht in diesem Gewässer erwartet, da das Wasser dort besonders schlammig ist. Korallenriffe kommen eigentlich nur in extrem klarem Wasser vor. [Klimaretter]

Ölpest in Genua (30.04.16)

Am 17. April ist in Genua, Italien, eine Ölpipeline geplatzt. 500 Tonnen Rohöl flossen in den Fluss Valpolcevera, zehn Prozent davon weiter ins Mittelmeer. Aufgestellte Barrieren konnten den Fluss nach einem Unwetter nicht mehr halten. Mittlerweile ist ein Teil des Öls beseitigt worden, Giftstoffe könnten das Ökosystem aber noch für Jahre beeinträchtigen. Die Raffinerie Iplom musste den Betrieb bis auf Weiteres einstellen. [ARD] [ARD] [der Standard] [die Zeit] [Frankfurter Allgemeine]

Protest gegen Nicaragua-Kanal (30.04.16)

Am Freitag haben im Süden Nicaraguas Tausende Bauern gegen den geplanten Kanal zwischen dem Atlantik und Pazifik protestiert. Sie fürchten, das Projekt könne zu Enteignungen führen. Der Spatenstich erfolgte bereits vor einem Jahr, die Bauarbeiten haben wegen zahlreicher Risikogutachen bisher noch nicht begonnen. [der Standard]

Grüne Flüsse in Frankreich (30.04.16)

In Frankreich haben Umweltaktivist*innen der Organisation Action Intersyndicale de L’Environnement mehrere Gewässer mit grünem Farbstoff eingefärbt. Damit wollen sie auf die Verschmutzung der Flüsse und Seen in Frankreich aufmerksam machen. [Berliner Zeitung]

Österreich: Aus für Plastiktüten (30.04.16)

Bis Ende 2019 müssen Plastiktüten in Österreich reduziert werden. Die entsprechende EU-Richtlinie wurde im vergangenen Jahr verabschiedet. Der Verbrauch soll eingedämmt und die Meere geschützt werden. [der Standard]

Balkan Rivers Tour (30.04.16)

Auf Flüssen zwischen Albanien und Slowenien sind derzeit knapp 2.700 Wasserkraftwerke in Planung. Kajakfahrer*innen veranstalten daher die „Balkan Rivers Tour“. Dabei sollen stark bedrohte Flüsse 35 Tage lang befahren werden. Es soll ein Zeichen gegen die zahlreichen Staudammpläne gesetzt werden. [der Standard]

Geplanter Riesenstaudamm (30.04.16)

In Brasilien ist der nächste Riesenstaudamm in Planung. Greenpeace und Pro Regenwald befürchten, dass sich das deutsche Rückversicherungsunternehmen Munich Re an der Finanzierung beteiligt. [taz]

Nitratbelastung: Deutschland verklagt (30.04.16)

Die Europäische Kommission verklagt Deutschland. Grund dafür ist die Nichteinhaltung der EU-Nitratrichtlinie. Die Bundesrepublik habe es versäumt, strengere Maßnahmen gegen die Gewässerbelastung durch Nitrat zu ergreifen. [Proplanta]

Aale – vom Aussterben bedroht (17.04.16)

Der Europäische Aal ist eine stark gefährdete Tierart in Deutschland. Die ganzjährige Schonzeit für Aale wird daher in Baden-Württemberg bis Ende 2017 verlängert. Das bestätigte Alexander Bonde, der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. [Proplanta]

Albatros nach Helgoland (17.04.16)

Möglicherweise landet bald ein Schwarzbrauenalbatros auf Helgoland. Der Vogel wurde bereits zweimal in der Nähe der französischen Küste auf dem Weg in Richtung Nordsee beobachtet. Das teilte der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) mit. Es wäre bereits das dritte Jahr in Folge, dass ein Tier dieser Art dort landet. [Spiegel Online]

Donaudelta bedroht (17.04.16)

Im rumänischen Teil des Donaudelta werden Umweltsünden nur selten geahndet. Außerdem machen Verschmutzung, Überdüngung und Überfischung dem Delta zu schaffen. Das Gebiet ist Unesco-Weltnaturerbe und Lebensraum für rund 331 Arten. [der Standard]

Klimawandel begünstigt Invasoren (17.04.16)

Der Klimawandel begünstigt die Etablierung invasiver Schädlinge in Europa. Das haben Wiener Forscher*innen an Hand von Modellen festgestellt. Durch die steigenden Temperaturen fällt den Tieren das Überwintern immer leichter. [der Standard]

Arktisches Meereis taut ab (17.04.16)

Das Meereis in der Arktis hat sich in diesem Winter so schwach ausgebreitet wie nie, seit Beginn der Messungen. Grund dafür war die hohe Lufttemperatur der vergangenen Monate. Durch die geringe Ausdehnung könnte sich das Eis im Sommer noch stärker zurückziehen, was eine schnellere Erderwärmung zur Folge haben könnte. [Klimaretter]

Mensch Schuld am Anstieg des Meeresspiegels (17.04.16)

Der Mensch ist eindeutig für das Steigen der Meeresspiegel verantwortlich. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie. Grund für den Anstieg des Meeresspiegels seien die vom Menschen verursachten Treibhausgase. Durch den Anstieg könnte es in Zukunft auch öfter zu Katastrophen kommen. [der Standard]

Toter Wal in Bremen gestrandet (17.04.16)

Am Weserufer in Bremen ist ein toter Schweinswal gestrandet. Die Wasserschutzpolizei vermutet, das Tier sei in eine Schiffsschraube geraten. [der Standard]

Störbestände in Europa (04.04.16)

In Europas Flüssen gibt es nur noch wenige Störe. Mithilfe eines Zucht- und Trainingsprogramms arbeiten Berliner Forscher*innen an einem Comeback der Tiere. [Tagesspiegel]

Bedrohtes Great Barrier Reef (04.04.16)

Das Great Barrier Reef ist von der schlimmsten Korallenbleiche der Geschichte betroffen. Das geht aus einer Einschätzung des Korallenprogramms des staatlichen Forschungsrats hervor. Ursache dafür sei das Wetterphänomen El Niño. [taz] [Klimaretter] [Tagesspiegel]

Walfang in Japan (04.04.16)

In der vergangenen Woche trafen zwei Walfangschiffe in Japan ein. Nach vier Monaten Jagd in der Arktis kehrten sie mit 333 toten Zwergwalen an Bord zurück. [taz]

Schäden in der Tiefsee (04.04.16)

Die Menschen können in der Tiefsee ungeahnte Schäden anrichten. Das ist das Ergebnis eines deutschen Forschungsprojektes. Der Lebensraum werde demnach stark durch den Tiefseebergbau gefährdet. [Süddeutsche Zeitung]

Umweltabgabe auf Mallorca (04.04.16)

Ab ersten Juli müssen Tourist*innen auf den Balearen eine Umweltabgabe zahlen. Die Kosten belaufen sich pro Person auf 25 Cent bis 2 Euro pro Tag. Die Einnahmen sollen in Natur- Landschaftsschutz, Landwirtschaft und Fischerei fließen. [der Standard]

Klimaprognose zum Antarktiseis (04.04.16)

Bis zum Ende des Jahrhunderts könnten die Ozeane durch Schmelzwasser aus dem Süden deutlich ansteigen. Das geht aus einer neuen Modellrechnung von Forscher*innen der Universität Massachusetts hervor. [Spiegel Online] [Klimaretter]

Rekorddürre am Mekong (04.04.16)

China hat sechs Staudämme am Fluss Mekong gebaut. Dadurch kommt es derzeit zu einer Rekorddürre am Unterlauf des Flusses. Besonders betroffen sind davon Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam. [taz]

BLTV ?
  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

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Actionsport Würzburg  
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Diving Centers Werner Lau  
Deep Blue Diving S.L.  
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Indoor  
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Fredy Kaindl  
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Orca Reisen  
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BLTV News
Kaufbeuren  
25.-27.11. 
Sabine Herde • 12.05.16BLTV-Ausbildertagung 2016
Würzburg  
15.-16.10. 
Programm
Mittlerweile traditionell veranstaltet die BLTV Jugend um Ralf Günther mit seinem Team im Februar ein spezielles Ausbilderseminar im Jugendbereich. Auch dieses Jahr am Faschingswochende war das Seminar mit 20 Teilnehmern schon bald nach der Ausschreibung ausgebucht. Da in den letzten beiden Jahren zweimal hintereinander im Rahmen dieses Seminars gleichzeitig der gesamte SK „Tauchen mit Kindern“ durchgeführt wurde, wollte die Jugendleitung in diesem Jahr den Fokus auf nur 2 Schwerpunktthemen richten.
Die Umwelt kennen lernen, Wert schätzen und für uns neue Lebewesen suchen und finden. Dieses Wochenende vom 22. bis zum 24.April 2016 war es soweit, 26 Kinder fanden den Weg nach Oberhaching zum Kinderseminar. Das Thema Umwelt wurde ganz groß geschrieben bei den Jüngsten im BLTV.
Die deutsche Nationalmannschaft feiert ihre ersten Siege auf Weltmeisterschaftsbühne in der Geschichte des deutschen Unterwasserhockeys. Bei der Weltmeisterschaft in Stellenbosch, Südafrika, erreicht das Team unter Coach Paul van der Brakel den zehnten Platz, direkt hinter Topnationen wie den USA oder dem vorherigen Vizeweltmeister Großbritannien.

Liebe VDST-Vereine,
es ist wieder soweit: am 18. und 19. Juni 2016 findet der nächste Tauchertag statt.
Es freut uns, dass sich zum diesjährigen Tauchertag schon einige von Euch angemeldet haben! Mit dieser Mail schreiben wir einmalig auch alle Vereine an, die in den letzten Jahren mitgemacht, sich aber noch nicht registriert haben. Keine Angst, wer sich nicht online für den Tauchertag 2016 registriert, erhält keine weitere Email zu dem Thema.

Weitere Informationen gibt es hier
Am Sonntag den 29.11.2015 fand der erste Spieltag der Landesliga Bayer in Augsburg statt. Da dem STC München der Aufstieg in die 2. Bundesliga am Ende der letzten Saison nicht geglückt ist und der TSG Würzburg aus der 2. Bundesliga Süd abgestiegen ist, sind dieses Jahr erstmals wieder sechs Mannschaften am Start.

Foto: VDST, Ludwig Migl

Der Hecht (Esox lucius) wird Fisch des Jahres 2016.
Der Hecht ist eine der größten und bekanntesten heimischen Fischarten. Mit dem Hecht wurde eine Art gewählt, durch die die Zusammenhänge zwischen Natur- und Artenschutz sowie nachhaltiger, ver¬antwortungsvoller Naturnutzung verdeutlicht werden können. Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz. Damit wird einerseits der Bestand dieses von vielen Anglerinnen und Anglern geschätzten Speisefisches gesichert und gleichzeitig Lebensraum vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten verbessert.
in Würzburg!
 

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